Aktuell

Die GPWP hält am 3.6.2018 um 15 Uhr ihre Mitgliederversammlung ab. Hierzu werden an alle Mitglieder gesonderte Einladungen per E-Mail verschickt.

Im Anschluss lädt die GPWP zu einem Vortrag ein:

Karl-Heinz Steinle

Selbsttötungen von Lesben, Schwulen und Trans-Personen in der frühen Bundesrepublik

Ort: Bonhoeffer-Raum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, Schumannstr. 20-21, 10117 Berlin

Zeit: 16 Uhr (c.t.)

Als Vorab-Lektüre empfiehlt der Referent seinen Blog-Beitrag „Selbsttötungen von LSBTTIQ als Folge gesellschaftlicher Ächtung und Verfolgung“ vom Mai 2017.

Der Link lautet: http://www.lsbttiq-bw.de/2017/05/16/selbsttoetungen-von-lsbttiq-als-folge-gesellschaftlicher-aechtung-und-verfogung/

Zur Person:

Karl-Heinz Steinle, geb. 1962 in Mühlacker/Enzkreis, ist Historiker mit Schwerpunkt Alltagsgeschichte der Homosexualität ab 1945. Er war lange wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer im Schwulen Museum Berlin. Heute arbeitet er im Team des Archivs der anderen Erinnerungen der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und für das Public History-Projekt der Universität Stuttgart „LSBTTIQ in Baden und Württemberg“, dessen Webseite www.lsbttiq-bw.de er betreut. Er hat an vielen Ausstellungen, Buchprojekten und Filmen mitgewirkt und befasst sich in eigenen Projekten mit Homophilengruppen der 1950er und 1960er Jahre sowie mit ungewöhnlichen Lebenswegen und Orten.